Info's - El HierroEl Hierro - Die Orte
       
 

San Andres
Das Klima in San Andres, auf der Hochebene in 1.100m ü.M. ist kontinental: im Sommer oft flirrende Hitze, im Winter kalt, feucht und neblig.

  Hierro-Karte ... schon geöffnet? Hochebene

"Bruma" nennen die Einheimischen den dichten Nebel, der hier tage- und vor allem nächtelang anzutreffen ist. Die Bewohner leben von der Viehzucht. Auf den umliegenden Wiesen sieht man Kühe, Schafe und Ziegen weiden, oft umkreist von Heuschrecken jagenden Möwen.

Nordwestlich des Dorfes findet man den Mirador de Jinama mit Ausblick auf den Golfo, der in jedem Fall den kleinen Abstecher wert ist. Nicht weit von San Andres befinden sich Überreste von Albarrada,
eine der ersten Inselsiedlungen. Es sind noch die Unkraut überwucherten Grundmauern zu erkennen, die Dächer längst eingestürzt.



Mocanal
Mocanal liegt etwa auf gleicher Meereshöhe wie die Inselhauptstadt Valverde, umgeben von Gemüsegärten, Äckern und Feldern im fruchtbaren Norden der Insel. Das Klima ist besonders in den Wintermonaten oft feucht und neblig.

  Hierro-Karte ... schon geöffnet? Typisches Steinhaus

An der Küste Mocanals, bei zwei Naturschwimmbecken, ist ein altes Dörfchen ursprünglich erhalten geblieben: "Pozo de Las Calcosas". Die Häuser sind aus Trockensteinmauern mit strohgedeckten Dächern gebaut und wurden von ihren Eigentümern zum Teil mühselig renoviert. Von der Steilküste führt ein zehnminütiger Fußweg steil hinunter ins Dorf, das nur im Sommer und an den Wochenenden bewohnt wird.



Las Montañetas
Ein wenig oberhalb von Guarazoca und Mocanal treffen wir auf eines der ältesten Dörfer El Hierros, Las Montañetas. Es wurde wegen des feuchten Klimas von seinen Einwohnern verlassen, die Äcker aber werden größtenteils noch heute bestellt.
Einzelne Häuser wurden von ihren Eigentümern mit viel Einfühlungsvermögen im alten Stil renoviert und können als Ferienhäuser gemietet werden.

  Hierro-Karte ... schon geöffnet?



Guarazoca
Noch ein paar Kilometer weiter im Norden, in ähnlichen klimatischen und landschaftlichen Verhältnissen wie die Inselhauptstadt Valverde, liegt Guarazoca. Auch hier leben die Einwohner überwiegend vom Ackerbau. Man sieht hier noch einige alte Weinpressen mit mächtigen Druckbalken.

  Hierro-Karte ... schon geöffnet? Mirador de la Peña 

In nahe gelegenem Mirador de la Peña, einem Aussichtsrestaurant, speist man sehr komfortabel. Bei der von Cesar Manrique entworfenen Anlage wurden überwiegend ortstypische Materialien verwendet. Es ist eine Kombination zwischen traditioneller Bauweise und moderner Architektur gelungen.
Durch die riesigen Fensterscheiben kann man den phantastischen Panoramablick über den Golfo, die Salmorfelsen und den Cumbre genießen.



Echedo
Echedo ist geprägt vom Weinbau. Die idyllischen Häuser des Ortes sind eingerahmt von Weinäckern mit ihrer typischen schwarzen Lavaasche.
Von hier führt eine Piste zum Charco Manso, einem ausgebauten Naturschwimmbecken in einer zerklüfteten Küstenlandschaft mit bizarren Basaltformationen, Felsenbögen und vielen durchlöcherten Steinen.

  Hierro-Karte ... schon geöffnet?



Isora
Isora ist ein langgezogenes Straßendorf abseits der Hauptstraße mit hübschen weißgetünchten Häusern, lauschigen Innenhöfen, Weinlauben und Vorgärten.
Am Ortsende wurde ein Mirador gebaut, von dem aus die Bucht Las Playas mit dem Bonanza-Felsen und dem staatlichen Hotel Parador Nacional zu überblicken ist. Dort beginnt auch ein Wanderweg in die 800 Meter tiefer liegende Bucht.

  Hierro-Karte ... schon geöffnet? Blick in die Bucht von Las Playas


© WebMaster myHIERRO.com
  myHIERRO.com - HOME