Kanarische Inseln - Karte

_HOME
Portrait
Historie
Die Orte
Wirtschaft
Fauna
Flora
Wetter
Literatur
Karte
HOME
Wetter, Land, Leute, Flora, Fauna, ...
FerienHäuser, Apartments, Urlaubsservice, ...
Anreise, Fahrpläne, allgemeine Tipps ...
Fotos, Karten, ...
Urlaubsangebote, Wandern, Tauchen, ...

 
 
Service Die Insel Die Orte  
'PABLO'
auf El Hierro


Fincas
Apartments
Ferienhäuser
Hotels
Mietwagen
 
Anreise
Flugzeug
Fähre

Tipps A-Z
_HOME

Portrait
Historie
Orte
Wirtschaft
Tierwelt
Pflanzen
Wetter
Literatur
Inselplan


La Palma
La Gomera
Valverde
Mocanal
Guarazoca
Montanetas
San Andres
Isora, Echedo

Tamaduste
La Caleta
Timijiraque
Las Playas
La Restinga

Frontera
El Golfo
 
  
Info's - El HierroNatur - El Hierro

Die Tierwelt El Hierros ist, bedingt durch ihr Alter, nicht so vielfältig. Die immer anzutreffenden Kaninchen wurden z.B. nur für die Jagd angesiedelt.

Der Artenreichtum der Insekten erfreut die Biologen. Allerdings ist der Bestand durch den immer weiter ansteigenden Einsatz von Insektiziden in der Landwirtschaft stark gefährdet. Deshalb sind auch etliche ungeziefervertilgende Vogelarten bedroht.
Das einzige giftige Getier ist die Schwarze Witwe, eine Spinne, die selten unter Steinen zu finden ist und kein Netz baut. Ihr Biss kann Lähmungen des vegetativen Nervensystems auslösen.

Die Reptilienwelt El Hierros ist die artenreichste der Kanaren: Laubfrosch, Gecko, Glattechse und zwei Eidechsenarten. Die Attraktion ist die ausgestorben geglaubte, doch 1975 durch einen Bonner Architekten wiederentdeckte Rieseneidechse "Lagarto Gigante de Salmor". Sie ist eine archaische Verwandte der überall anzutreffenden kleinen Eidechse, die heute bis zu 70 cm (Skelettfunde 120 cm) groß werden kann.
Sie wurde in ihrem Lebensraum, der Fuga de la Goreta, unter Schutz gestellt und wird in einem Schauterrarium im Museumsdorf Guinea der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Bei den Vögeln muss die Wildform des Kanarienvogels, der Kanarengirlitz genannt werden: graugrün und unscheinbar anzusehen, aber stets ein eifriger Sänger.
Durch die vor ca. 50 Jahren versehentlich eingeführte rote Ameise rottete man indirekt fast alle bodenbrütenden Singvogelarten aus.

Häufig anzutreffen sind Blaumeise, Buchfink und Waldohreule. Neben etlichen Taubenarten, Wiedehopf und Turmfalke begegnet man auch noch dem, in Mitteleuropa inzwischen selten gewordenen, Kolkraben.
An der Küste gibt es noch Seeadlerhorste und vielerlei Arten von Möwen. Hinzukommt eine geringe Anzahl Zugvögel, die hier Station machen.


© WebMaster myHIERRO.com